• Mit dem Skyactiv-X fahren Mazda-Kunden künftig die Spitze der Ottomotorentechnologie
  • Skyactiv-X vereint Wirtschaftlichkeit mit kraftvoller Leistung
  • Vorteile von Benziner und Diesel schonen die Umwelt und machen Spass
  • Cyndie Allemann, Skyactiv-X Botschafterin, beantwortet Kundenfragen über diese Technologie


Die neuen Skyactiv-X-Motoren von Mazda sind endlich da. Wichtig dabei speziell für Schweizer Kunden: Dank Allradantrieb gelangen sie im Zweifelsfall auch bis ganz hinauf zur Alphütte.

Die ersten mit Skyactiv-X ausgestatteten Modelle sind bereits bei den Mazda-Händlern in der Schweiz erhältlich. Der neue Mazda3 macht den Anfang. Später wird das neue SUV-Modell Mazda CX-30 folgen.

Der Skyactiv-X vereinigt für viele Fachleute durchaus das Beste aus zwei Welten. Denn der Skyactiv-X mit seinen 2,0 Litern und den vier Zylindern verfügt über Mazdas einzigartige Spark-Controlled-Compression-Ignition-Technologie (SPCCI) und ist damit der weltweit erste in Serie gefertigte Benzinmotor, der die Fremdzündung eines Benziners mit der Selbstzündung eines Diesels kombiniert. Er hat satte 180 PS und bringt es auf ein Drehmoment von 224 Nm.

Auch darin zeigt sich, dass sich das drehfreudige Ansprechverhalten des klassischen Benziners mit der überragenden Sparsamkeit eines Diesels in Einklang bringen lässt. Die meiste Zeit fährt der Motor nämlich im erwähnten SPCCI-Modus, der die Wirtschaftlichkeit maximiert. Erst bei Höchstbeanspruchung der Motorenleistung schaltet der Skyactiv-X nahtlos in den Funkenzündungsmodus um und nutzt gewohnt kraftvoll und durchzugsstark die Möglichkeiten der neuartigen Mazda-Technologie: Schnelles Ansprechverhalten, hohe Leistung über einen weiten Drehzahlbereich und sonores Motorgeräusch bei gleichzeitig mehr Drehmoment, weniger Kraftstoffverbrauch und weniger Emissionen. So bleibt der typische Fahrspass nie auf der Strecke, obwohl zugleich die Umwelt entlastet wird. Der neue Mazda3 Skyactiv-X Hatchback etwa hat einen CO2-Ausstoss von 103 g/km und einen Kraftstoffverbrauch von 4,6 Litern auf 100Kilometer.

Durch die hohe Kompression schneidet der Skyactiv-X als hochentwickelter Benzinmotor unter dem Strich sogar besser ab als Hybrid-Fahrzeuge. Dem Skyactiv- X genügt dabei ein unglaublich mageres Benzin-Luft-Gemisch von bis zu 44,1:1 (ndr: 44,1 Teile Luft für einen Teil Benzin = Stoechiometrikverhältnis). Dieser Wirkungsgrad ist weltweit einmalig. Zum Vergleich: Herkömmliche Benzinmotoren arbeiten mit einem Mix von 14,7:1.

Da Mazda zudem konsequent auf den Einsatz von Turbos verzichtet, sind die Fahrzeuge leichter und verbrauchen auch bei starker Beschleunigung, wie sie unter realen Bedingungen im Strassenverkehr vorkommt, weniger Treibstoff. Mit Blick auf die Partikelemissionen hat der klassische reine Saugmotor ebenfalls Vorteile. Mazda ist es nicht nur in diesem Punkt gelungen, auf der einen Seite die Leistung und auf der anderen Seite CO2-Ausstoss und Verbrauch bestmöglich auszutarieren.

Hinzu kommt die serienmässige Ausstattung mit Mazda M Hybrid. Dieser in Europa erstmalig eingeführte intelligente Technologie mit seinen 24 Volt verringert den Kraftstoffverbrauch noch einmal, verbessert die Wirtschaftlichkeit und senkt den Schadstoffausstoss, weil aus dem Abbremsvorgang Energie gewonnen wird, die dann wiederverwertet und in den Capacitor eingespeist wird, der wiederum den Verbrennungsmotor unterstützt. Auf diese Weise lassen sich bis zu 300 kJ zurückgewinnen, während sich die Leistung des Motors um 5 kW erhöht.

Weitere Fragen zu diesem hoch aktuellen Thema, das viele Menschen beschäftigt, beantwortet Rennfahrerin und Skyactiv-X-Botschafterin Cyndie Allemann auf unserer Homepage www.mazda.ch/wenigerdafuermehr. Wir freuen uns schon im Voraus über Ihr Interesse!