Die Kilowattstunden-Wettfahrt auf der Wiener Ringstraße demonstriert, wie effizient sich der Mazda MX-30 in der Stadt bewegen lässt: im Schnitt mit nur 10,6 kWh pro 100 km.

Die Wiener Ringstraße ist Austragungsort eines unkonventionellen Eco-Experiments. Mazda organisiert die Urban Challenge. Das Ziel lautet, den vollelektrischen Mazda MX-30 möglichst effizient durch den städtischen Alltagsverkehr zu manövrieren. Mehrere unterschiedliche FahrerInnen zeigen, wie der Werksverbrauch des Mazda Elektroautos in der Praxis problemlos zu unterbieten ist.

Gefahren wird zwölf Stunden lang – während der Rushhours ebenso wie im ruhigen Abendverkehr. Ein Datarekorder zeichnet die Fahrtstrecke und den Kilowattstunden-Verbrauch der serienmäßigen Mazda MX-30 auf, woraus sich der Praxisverbrauch pro 100 km errechnet. Start und Ziel befinden sich hinter der Oper beim Hotel Guesthouse – mitten in der belebten Wiener Innenstadt.

Mit seinem Elektroantrieb und seinem unverwechselbaren Design repräsentiert der MX-30 die jüngste Fahrzeuggeneration von Mazda. Seit seinem Marktstart letzten September wurde das Mazda Elektroauto bereits mit dem internationalen Red-Dot-Design Award ausgezeichnet, in Österreich als Flottenauto des Jahres in seinem Segment prämiert und durch den ÖAMTC Marcus Award zum SUV des Jahres gekürt. Der e-Skyactiv-Elektroantrieb von Mazda leistet 107 kW (145 PS) und bietet ein Drehmoment von 270 Nm. Nach WLTP-Normmessung verbraucht der MX-30 durchschnittlich 19 kWh Strom pro 100 km. Für den reinen Stadtverkehr stehen 14,5 kWh im Datenblatt.

Bei der Urban Challenge wurden die offiziellen Werte deutlich unterboten. Nach der 12-stündigen Dauerfahrt durch Wien lag der Wert für die effizienteste Ringrunde bei 10,6 kWh pro 100 km.