Zusätzliche Assistenzsysteme, eine überarbeitete Motorenpalette und noch mehr Komfort im Innenraum kennzeichnen den neuen Modelljahrgang des CX-3. Die Preise starten ab 19.790 Euro.

Der Mazda CX-3 zählt zu den variantenreichsten Vertretern im Crossover-SUV Segment. Sparsame Diesel- und Benzinmotoren können kombiniert werden mit Front- oder Allradantrieb, mit Schaltgetriebe oder Automatik und insgesamt stehen sieben verschiedene Ausstattungsvarianten zur Auswahl. Mit diesem Variantenreichtum hat sich der CX-3 seit seiner Markteinführung 2015 zum Verkaufshit bei Mazda entwickelt. Inzwischen geht rund ein Viertel aller Verkäufe auf das Konto des kleinen Crossover.  

Im neuen Modelljahrgang des CX-3 kommt die preisgekrönte Mazda-Designsprache Kodo noch detaillierter zum Ausdruck. Charakteristisch für das Kodo-Design ist die Anlehnung an japanische Ästhetik und damit der Verzicht auf überflüssige Verzierungen. Ein neu designter Kühlergrill verleiht dem CX-3 eine tiefer wirkende Optik. Chromakzente im Bereich der vorderen Stoßstange und in den Seitenschutzleisten verstärken die kraftvolle Haltung des Fahrzeuges.

Beim 2018er Modelljahrgang trifft das kompakte Außenmaß von 4,28 Metern Länge auf einen geräumigen Innenraum. Die Fahrersitzverstellung beweist mit 260 mm Längen- und 40mm Höhenverstellung eine beinahe konkurrenzlose Bandbreite. Zusätzlich sorgt eine spezielle Polsterung für noch mehr Sitzkomfort. Je nach Ausstattungsvariante lässt sich der Fahrersitz elektrisch einstellen und die optimale Sitzposition dank  Memory-Funktion per Knopfdruck abrufen. Im Innenraum gibt es künftig auch noch mehr Platz zwischen Fahrer und Beifahrer. Eine elektronische Handbremse ersetzt den bisherigen Handbremshebel, ermöglicht so die ergonomischere Anordnung der Bedienelemente, und schafft zusätzlich Platz für eine Mittelarmlehne inklusive Staufach. Durch verbesserte Dämmung wurde das Geräusch- und Vibrationsniveau nochmals gesenkt. Der Innenraum des CX-3 ist ganz nach der Mazda-eigenen Jinba Ittai Philosophie auf die optimale Ergonomie des Fahrers ausgerichtet. Jede Menge Technik-Updates gibt es in puncto Assistenzsysteme. Der Mazda CX-3 verfügt über umfangreiche aktive und passive Sicherheitssysteme, die nicht nur die Folgen eines Unfalles verringern, sondern im Idealfall auch zur Vermeidung von Unfällen beitragen können.

Neu an Bord sind adaptive LED-Matrixscheinwerfer, die aus elf LED-Segmenten pro Scheinwerfer bestehen und sich unabhängig voneinander steuern lassen. Eine automatische Leuchtweitenregulierung gewährleistet neben besserer Sicht für den Fahrer auch mehr Sicherheit für den Gegenverkehr. Außerdem neu im CX-3: ein adaptiver Tempomat, der die Geschwindigkeit abhängig von den vorausfahrenden Autos regelt und in Verbindung mit Automatik-Getriebe jetzt auch Start-Stopp-Verkehr beherrscht. Zusätzlich wurde das i-Activsense-Sicherheitspaket um eine Einparkhilfe vorne erweitert. Mit an Bord ist ab der Ausstattungsvariante Challenge außerdem das bewährte MZD Connect Infotainment-System. Optional steht im 2018er Modelljahrgang des CX-3 jetzt auch eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto für das Infotainment-System zur Verfügung.

Zum Modelljahr 2018 hat Mazda die gesamte Antriebspalette des CX-3 optimiert, mit dem Ergebnis, dass der kleine Crossover in allen Motorisierungen die Abgasnorm Euro 6d-Temp nach dem neuen WLTP/RDE-Prüfzyklus erfüllt. Die Benziner-Antriebspalette setzt sich zusammen aus zwei Skyactiv-G Benzinmodellen mit 121 PS und 150 PS. Die Skyactiv-Benziner profitieren von innermotorischen Verbesserungen, die das Einhalten der Abgasnorm Euro 6d-Temp gewährleisten.

Umfassend überarbeitet wurde der Dieselmotor des CX-3. Neben der Vergrößerung des Hubraums von 1,5 auf 1,8 Liter und der Leistungssteigerung von 105 auf 115 PS, führte eine Vielzahl innermotorischer Maßnahmen dazu, dass die Einhaltung der Stickoxid-Grenzwerte der Abgasnorm Euro 6d-Temp ohne den Einbau eines teuren SCR-Abgasreinigungssystem erreicht wird.

Außerdem serienmäßig in allen Antriebs- und Ausstattungsvarianten, die Fahrdynamik-Regelung G-Vectoring Control, die anders als konventionelle Fahrdynamikregelungen nicht über die Bremsen, sondern direkt über die Motorsteuerung wirkt und auf diese Art für mehr Stabilität und bessere Handling-Eigenschaften sorgt.

In puncto Ausstattung stehen sieben Varianten zur Auswahl. In der Basisversion Emotion sind bereits Tagfahrlicht, Klimaanlage, Lenkradbedienung und Berganfahrhilfe mit an Bord. Ab der Version Challenge ergänzen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein 7-Zoll-Farbdisplay, Klimaautomatik, Tempomat und City-Notbremsassistent die Ausstattung. Die Ausstattungsvariante Takumi bietet 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Einparkhilfe hinten und eine Sitzheizung. Das LED-Lichtpaket, ein Spurwechsel- und Spurhalteassistent und die Ausparkhilfe sind ab der Ausstattung Attraction mit dabei. Ein Head-up-Display, eine Rückfahrkamera und eine Einparkhilfe vorne gibt es ab Revolution. Mit Revolution Top hat man zusätzlich elektrisch verstellbare Ledersitze, eine Lenkradheizung, das Bose Soundsystem und ein umfassendes Paket von Assistenzsystemen mit an Bord. Für alle, die das Besondere lieben, steht die neue Ausstattungsvariante Takumi Plus zur Verfügung. Basierend auf der Ausstattung Revolution, bietet Takumi Plus zusätzliche Design-Highlights im Innenraum. Die elektrisch verstellbaren Sitze mit Memory-Funktion sind aus dunkelrotem Leder, während weiße Farbakzente an Armaturenbrett und Türverkleidung für einen eleganten Kontrast sorgen. Abgerundet wird das Takumi-Plus-Paket durch silberfarbige 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Den CX-3 Takumi Plus gibt es ausschließlich in der 121-PS-Benzin-Variante – mit Schaltgetriebe oder als Automatik.   

Der neue Modelljahrgang des CX-3 ist ab September erhältlich. Einstiegspreis ab 19.790 Euro.